Die Kosten hängen vom Scope ab, also davon, wie viele Funktionen das erste Release braucht. Ein fokussiertes MVP für eine einfache Anwendung startet meist im mittleren fünfstelligen Bereich. Im Discovery Call wird der Aufwand konkret eingegrenzt.
Ein klar geschnittenes MVP ist in der Regel in sechs bis zwölf Wochen live, größere Projekte bis zu einigen Monaten. Entscheidend ist nicht die Technik, sondern wie scharf der Scope definiert ist.
Ein Prototyp zeigt, wie ein Produkt aussehen und sich anfühlen soll, meist ohne echte Funktion. Ein Minimum Viable Product ist ein lauffähiges Produkt, das echte Nutzer verwenden und für das sie im Idealfall zahlen.
Ja. Alles, was wir entwickeln, geht vollständig über: Code, Konzept und Zugänge. Es besteht keine Bindung an uns, um weiterzuarbeiten.
Ein eigenes Team aufzubauen kostet Monate und Fixkosten, bevor die erste Zeile Code steht. Eine MVP Agentur liefert sofort ein eingespieltes Team und ist nach dem Launch wieder flexibel skalierbar.
Die Nutzungsdaten werden gemeinsam ausgewertet, daraus folgen die nächsten Schritte. Auf der bestehenden Codebasis wächst das Produkt schrittweise zum Vollprodukt.
Ja. Wo eine KI-Funktion den Kern der Idee ausmacht oder den Nutzen klar erhöht, bauen wir sie direkt ein, etwa smarte Suche oder ein LLM-gestütztes Feature.
MVP Software konzentriert sich auf die eine Kernfunktion, die die zentrale Annahme testet. Alles, was nicht zur Validierung beiträgt, kommt bewusst später.
Für einfache Validierungen kann ein No-Code- oder Low-Code-Ansatz reichen und spart Zeit. Sobald das MVP echte Skalierung oder individuelle Logik braucht, ist sauber entwickelte MVP Software die bessere Basis.