Wir bieten individualisierte GEO-Workshops für Einzelpersonen und Teams. Digital oder vor Ort, je nachdem was besser passt. Das Besondere: Wir schulen nicht abstrakt, sondern direkt an deinem CMS. Ob Webflow, WordPress oder ein anderes System — dein Team lernt, wie es Inhalte für KI-Sichtbarkeit eigenständig aufbaut, strukturiert und pflegt.


GEO ist kein isoliertes Feld — und wir behandeln es nicht so. Was deine Website bei Google sichtbar macht, macht sie häufig auch in KI-Antworten zitierfähig. Wir denken beides zusammen, statt zwei Disziplinen separat zu verkaufen. Dazu kommt unsere DNA als Relaunch-Agentur: Wir wissen, wie Inhalte, Struktur und Technik zusammenwirken, weil wir Websites von Grund auf bauen. Und wir verstehen B2B.
Video Meetings, spontane Chat-Nachrichten und Ticket-Systeme. Als Digitalagentur lieben wir die unkomplizierten Kommunikationswege, die uns das ‘Netz’ bietet. Aber wir können auch physisch. Vor allem für Workshops und längere Strategiemeetings ist ein Treffen abseits des Displays oft die bessere Wahl. Unser Büro in München macht's möglich — immer bereit zum Händeschütteln, wenn es drauf ankommt.

Eine GEO Agentur (Generative Engine Optimization) optimiert deine Website und digitale Präsenz so, dass KI-Modelle wie ChatGPT, Perplexity, Claude oder Gemini deine Inhalte als Quelle erkennen, verarbeiten und in ihren Antworten zitieren. Im Gegensatz zu klassischer SEO geht es nicht um Rankings in Suchmaschinen, sondern um Sichtbarkeit in den direkten Antworten generativer KI-Systeme.
Die Begriffe überlappen sich stark. GEO (Generative Engine Optimization) bezeichnet die Optimierung für generative KI-Suchsysteme allgemein. AEO (Answer Engine Optimization) fokussiert spezifisch darauf, dass deine Inhalte als direkte Antwort übernommen werden. KI SEO wird oft als Oberbegriff verwendet. In der Praxis arbeiten wir methodisch identisch — die Unterscheidung ist eher akademisch.
Beides gemeinsam. Etwa 70 % der Maßnahmen, die deine Website für Google sichtbar machen, helfen auch in KI-Suchmodellen. Wer beides isoliert betrachtet, zahlt doppelt und verliert die Hebelwirkung. Bei uns laufen GEO und SEO als integriertes System.
Wir tracken systematisch, bei welchen Prompts deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und Gemini erscheint. Dazu gehört, in welchem Kontext du genannt wirst, wie du gegenüber Wettbewerbern positioniert bist und welche Inhalte als Quelle herangezogen werden. Das Ergebnis ist ein KI-Pendant zum klassischen Keyword-Ranking.
Erste Bewegungen in Prompt-Tracking-Daten zeigen sich häufig nach 6 bis 12 Wochen. Stabile Sichtbarkeit als zitierte Quelle baut sich über 12 Monate auf — abhängig von Ausgangsstatus, Wettbewerbsumfeld und Inhaltstiefe. KI-Modelle arbeiten weniger linear als Google, weshalb sich Erfolge schubweise statt schrittweise zeigen.
llms.txt ist eine Datei im Stammverzeichnis deiner Website, mit der du KI-Modellen direkte Hinweise gibst, welche Inhalte sie priorisiert verarbeiten sollen. Sie ist relativ neu, kein offizieller Standard, aber zunehmend von größeren KI-Anbietern berücksichtigt. Wir empfehlen sie als ergänzende Maßnahme — nicht als Ersatz für strukturierte Inhalte und semantisches HTML.
Aktuell sind organische Erwähnungen in KI-Antworten der primäre Hebel. Erste KI-Plattformen testen Werbeformate, aber der Markt steht am Anfang. Wir konzentrieren uns auf den Aufbau organischer Sichtbarkeit, weil dort die Grundlage für jede künftige Werbestrategie liegt — und weil sie nicht abhängig vom Anzeigenbudget ist.
Wir arbeiten entweder mit monatlichen Stundenkontingenten (monatlich kündbar) oder einmaligen Projektpauschalen. Die Spannweite hängt stark von Ausgangsstatus, Wettbewerb und gewünschter Tiefe ab. Im Discovery Call schätzen wir gemeinsam ein, welcher Aufwand für deine Ziele realistisch ist.