
Am Anfang steht kein Pflichtenheft, sondern ein Workshop. Gemeinsam werden die Geschäftsprozesse analysiert und die bestehende Systemlandschaft bewertet — was läuft gut, was bremst, was lässt sich vor der Digitalisierung verschlanken. Erst auf dieser Basis fällt die Entscheidung, welche Funktionen das Portal wirklich braucht. Digital oder vor Ort, je nachdem, was zum Projekt passt.


Webnique ist keine reine Software-Schmiede, die ein Pflichtenheft abarbeitet. Der größte Hebel liegt nicht im Code, sondern in den Prozessen davor — und genau da beginnt die Arbeit. Als Digitalagentur kommen Prozessberatung, saubere Entwicklung, Schnittstellen-Know-how und UX-Design aus einer Hand. So entsteht eine Kundenportal Software, die genutzt wird, weil sie echte Abläufe vereinfacht — und die mit dem Unternehmen mitwächst.
Das hängt vom Funktionsumfang und den nötigen Schnittstellen ab. Ein schlankes Portal mit Self-Service-Grundfunktionen startet im niedrigen fünfstelligen Bereich, komplexe Portale mit vielen Integrationen liegen darüber. Nach Prozess-Audit und Konzept-Workshop steht eine klare Kostenschätzung mit definiertem Umfang.
Ein erstes funktionsfähiges Portal lässt sich oft in 8 bis 16 Wochen umsetzen, abhängig von Umfang und Schnittstellen. Üblich ist der Start mit einer fokussierten ersten Version, die schrittweise ausgebaut wird.
Standardlösungen sind schnell startklar, stoßen aber an Grenzen, sobald Prozesse vom Standard abweichen. Ein individuelles Kundenportal bildet genau die eigenen Abläufe ab und lässt sich an bestehende Systeme anbinden — bei spezifischen Prozessen meist die nachhaltigere Lösung.
Beides. Der Software-Teil ist nur so gut wie die Prozesse dahinter. Deshalb steht am Anfang ein Prozess-Audit, dann die Optimierung der Abläufe und erst danach die Entwicklung. Prozessberatung und Entwicklung kommen aus einer Hand, statt zwei Dienstleister koordinieren zu müssen.
Ja. Die Anbindung an bestehende Systeme ist einer der größten Hebel eines Kundenportals. Über Schnittstellen wird das Portal mit CRM, ERP, Abrechnung oder Dokumentenverwaltung verbunden, damit Daten an einer Stelle gepflegt werden und überall aktuell sind.
Sicherheit ist bei Kundendaten die Grundvoraussetzung. Verschlüsselte Verbindungen, sichere Authentifizierung und ein sauberes Rollen- und Rechtesystem gehören zum Standard. Datenschutz nach DSGVO ist von Anfang an Teil der Architektur.
Ja. Alles, was entsteht, gehört dem Kunden — Code, Design und Daten. Die Übergabe erfolgt vollständig und dokumentiert. Auf Wunsch folgt weiterer Betrieb, eine Bindung an die Agentur besteht aber nicht.