Kundenportal Software

Weniger Aufwand, schnellere Abläufe

Ein Kundenportal ist kein reines Software-Projekt, sondern ein Digitalisierungsprojekt. Bevor entwickelt wird, müssen die Abläufe verstanden sein — und die Stellen, an denen sie besser werden können. Daraus entsteht eine Kundenportal Software, die echte Geschäftsprozesse abbildet, statt ein Standardprodukt überzustülpen.
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SIXT Partner Hub — Buchungsplattform für Reisebüros in 147 Ländern
Das Problem

Gewachsene Prozesse, die niemand mehr digital abbildet

In vielen Unternehmen sind Abläufe über Jahre gewachsen — meist über E-Mail, Telefon und Excel. Kunden und Partner wollen Aufträge, Dokumente und Status selbst einsehen. Solange dieser Self-Service fehlt, läuft jede Anfrage über das interne Team.
  • Der Innendienst beantwortet dieselben Fragen
    zu Auftragsstatus, Terminen und Dokumenten immer wieder.
  • Kundendaten und Vorgänge liegen verteilt
    über E-Mail, Excel und mehrere Systeme, die nicht miteinander reden.
  • Standard-Portallösungen bilden die eigenen Abläufe nur halb ab
    der Rest bleibt Handarbeit.
Unser Ansatz

Prozesse digitalisieren, nicht nur Formulare

Ein Kundenportal entsteht bei Webnique in vier Schritten — und der erste hat noch nichts mit Code zu tun. Erst werden die Geschäftsprozesse analysiert und optimiert, wo es sinnvoll ist, dann entsteht die passende Webanwendung. So wird das Portal zur Abbildung besserer Abläufe, nicht zur digitalen Kopie alter Umwege.

Analyse & Beratung

Aufnahme der Geschäftsprozesse, Bewertung der bestehenden Systemlandschaft und Identifikation dessen, was sich vor der Digitalisierung zu optimieren lohnt.

Konzept & Architektur

Definition von Funktionen, Rollen, Rechten und Datenstruktur und Übersetzung der optimierten Prozesse in ein klares Portal-Konzept.

Entwicklung & Integration

Entwicklung einer sicheren, skalierbaren Webanwendung und Anbindung an CRM, ERP und weitere Systeme über saubere Schnittstellen.

Betrieb & Weiterentwicklung

Laufender Betrieb, Sicherheit und Aktualität sowie Ausbau neuer Funktionen, wenn der Bedarf wächst.
Ergebnis
01
Ausgangslage
Ein bestehendes Buchungsportal mit veraltetem Design, ohne integrierte Um- und Stornofunktion und mit wenig intuitivem Buchungsprozess.
02
Maßnahmen
Relaunch der B2B-Buchungsplattform mit nutzerfreundlicher Benutzeroberfläche, nahtloser API-Integration, Zwei-Faktor-Authentifizierung und einer übersichtlichen Report-Seite für Buchungen und Umsatz.
03
Ergebnis
Eine schnelle, sichere Plattform für über 40.000 Reisebüros in 147 Ländern — höchste Sicherheitsstandards und ein deutlich vereinfachter Buchungsprozess.

Wie wir arbeiten.

Fester Ansprechpartner

Ein fester Ansprechpartner kennt das Projekt von Anfang an. Die Zusammenarbeit läuft in klaren Phasen mit festen Touchpoints und Feedbackschleifen — das Wissen über Kunden und Prozesse fließt direkt in die Konzeption ein.

Flexibel oder als Festprojekt

Zur Wahl stehen ein flexibles monatliches Stundenmodell (monatlich kündbar) und ein klar kalkuliertes Festprojekt. Am Ende steht eine vollständige Übergabe: Alles, was entsteht, gehört dem Kunden. Auf Wunsch folgen weiterer Betrieb und Schulung des Teams im Umgang mit dem Portal.
Beratung

Prozess-Audit und Requirements-Workshop

Am Anfang steht kein Pflichtenheft, sondern ein Workshop. Gemeinsam werden die Geschäftsprozesse analysiert und die bestehende Systemlandschaft bewertet — was läuft gut, was bremst, was lässt sich vor der Digitalisierung verschlanken. Erst auf dieser Basis fällt die Entscheidung, welche Funktionen das Portal wirklich braucht. Digital oder vor Ort, je nachdem, was zum Projekt passt.

Workshop anfragen

Warum Unternehmen ihr Kundenportal mit Webnique entwickeln

Webnique ist keine reine Software-Schmiede, die ein Pflichtenheft abarbeitet. Der größte Hebel liegt nicht im Code, sondern in den Prozessen davor — und genau da beginnt die Arbeit. Als Digitalagentur kommen Prozessberatung, saubere Entwicklung, Schnittstellen-Know-how und UX-Design aus einer Hand. So entsteht eine Kundenportal Software, die genutzt wird, weil sie echte Abläufe vereinfacht — und die mit dem Unternehmen mitwächst.

Im Detail

Ein Kundenportal erstellen — von der Prozessanalyse bis zum Launch

01.

Prozess-Audit & Systemlandschaft

Bevor es um Funktionen geht, geht es um die Abläufe.
Wie laufen Aufträge, Anfragen und Dokumente heute durch das Unternehmen? Welche Systeme sind im Einsatz, wo entstehen Brüche und Doppelarbeit? Das Audit ist die Grundlage — es entscheidet darüber, ob ein Portal echte Entlastung bringt oder nur ein weiteres Tool wird.
01.

Prozessoptimierung

Nicht jeder gewachsene Ablauf gehört eins zu eins digitalisiert.
Wo Umwege, Medienbrüche oder unnötige Schritte sichtbar werden, kommen Verbesserungsvorschläge auf den Tisch. Ziel ist ein Portal, das optimierte Prozesse abbildet. Sonst werden alte Ineffizienzen nur in neuer Software zementiert.
01.

Rollen- & Rechtekonzept

Jeder sieht genau das, was er sehen soll — und nichts darüber hinaus.
Welche Kunden, Mitarbeiter und Partner bekommen welchen Zugang? Wir definieren Rollen und Zugriffsrechte sauber. Das ist die Grundlage für Sicherheit und eine übersichtliche Bedienung.
01.

UX-Konzept & Wireframes

Die Struktur des Portals entsteht, bevor es gebaut wird.
In Wireframes legen wir fest, wie Nutzer navigieren, wo welche Information liegt und wie Self-Service-Funktionen funktionieren. So zeigt sich früh, ob die Bedienung intuitiv ist. Korrekturen an dieser Stelle kosten einen Bruchteil dessen, was sie später kosten würden.
01.

Datenstruktur & Architektur

Eine durchdachte Datenarchitektur entscheidet über die Zukunft des Portals.
Wir definieren, welche Daten das Portal verwaltet und wie sie strukturiert sind. Davon hängt ab, ob ein Portal performant bleibt und sich später erweitern lässt. Ohne saubere Architektur wird jede Erweiterung zum Umbau.
01.

Entwicklung der Webanwendung

Das Portal entsteht als moderne, skalierbare Webanwendung.
Sicher, skalierbar und auf allen Geräten nutzbar. Bewährte Technologien und sauberer Code sorgen dafür, dass das Portal langfristig wartbar bleibt und nicht zur Blackbox wird.
01.

Schnittstellen & Integration

Ein Portal entfaltet seinen Nutzen erst, wenn es mit bestehenden Systemen spricht.
Über saubere Schnittstellen binden wir CRM, ERP, Abrechnungssysteme oder Dokumentenverwaltung an. So müssen Daten nicht doppelt gepflegt werden und sind überall aktuell. Beim SIXT Partner Hub war genau diese nahtlose API-Integration ein zentraler Hebel.
01.

Sicherheit & Datenschutz

Kundendaten verlangen besonderen Schutz.
Verschlüsselte Verbindungen, sichere Authentifizierung — bis hin zu Zwei-Faktor-Authentifizierung — und ein sauber getrenntes Berechtigungssystem. Datenschutz nach DSGVO ist von Anfang an Teil der Architektur, nicht ein Nachgedanke.
01.

Self-Service-Funktionen

Der Kern eines guten Portals sind die Aufgaben, die Kunden selbst erledigen.
Dokumente herunterladen, Auftragsstatus einsehen, Anfragen stellen, Daten aktualisieren. Wir bauen genau die Funktionen, die den Innendienst entlasten und Kunden Wege ersparen. Jede Aufgabe, die das Portal übernimmt, landet nicht mehr im Postfach des Teams.
01.

Testing, Launch & Betrieb

Vor dem Go-live wird gründlich getestet — danach beginnt die Weiterentwicklung.
Wir prüfen Funktionen, Rechte, Schnittstellen und Sicherheit und begleiten die Einführung. Nach dem Launch bleibt das Portal sicher und aktuell, neue Funktionen kommen dazu, wenn der Bedarf wächst. So entwickelt sich das Kundenportal mit dem Unternehmen weiter.

Wie viel Aufwand könnte ein Portal abnehmen?

In einem kurzen Gespräch lässt sich herausfinden, welche Prozesse sich für ein Kundenportal lohnen — und wie ein erster Schritt aussehen könnte.
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Häufig gestellte Fragen

FAQs

Was kostet die Entwicklung eines Kundenportals?

Das hängt vom Funktionsumfang und den nötigen Schnittstellen ab. Ein schlankes Portal mit Self-Service-Grundfunktionen startet im niedrigen fünfstelligen Bereich, komplexe Portale mit vielen Integrationen liegen darüber. Nach Prozess-Audit und Konzept-Workshop steht eine klare Kostenschätzung mit definiertem Umfang.

Wie lange dauert es, ein Kundenportal zu erstellen?

Ein erstes funktionsfähiges Portal lässt sich oft in 8 bis 16 Wochen umsetzen, abhängig von Umfang und Schnittstellen. Üblich ist der Start mit einer fokussierten ersten Version, die schrittweise ausgebaut wird.

Standardsoftware oder individuelles Kundenportal — was ist besser?

Standardlösungen sind schnell startklar, stoßen aber an Grenzen, sobald Prozesse vom Standard abweichen. Ein individuelles Kundenportal bildet genau die eigenen Abläufe ab und lässt sich an bestehende Systeme anbinden — bei spezifischen Prozessen meist die nachhaltigere Lösung.

Ist ein Kundenportal nicht eher ein Beratungs- als ein Software-Projekt?

Beides. Der Software-Teil ist nur so gut wie die Prozesse dahinter. Deshalb steht am Anfang ein Prozess-Audit, dann die Optimierung der Abläufe und erst danach die Entwicklung. Prozessberatung und Entwicklung kommen aus einer Hand, statt zwei Dienstleister koordinieren zu müssen.

Lässt sich ein Kundenportal an CRM oder ERP anbinden?

Ja. Die Anbindung an bestehende Systeme ist einer der größten Hebel eines Kundenportals. Über Schnittstellen wird das Portal mit CRM, ERP, Abrechnung oder Dokumentenverwaltung verbunden, damit Daten an einer Stelle gepflegt werden und überall aktuell sind.

Wie sicher ist ein Kundenportal?

Sicherheit ist bei Kundendaten die Grundvoraussetzung. Verschlüsselte Verbindungen, sichere Authentifizierung und ein sauberes Rollen- und Rechtesystem gehören zum Standard. Datenschutz nach DSGVO ist von Anfang an Teil der Architektur.

Gehört uns das fertige Kundenportal?

Ja. Alles, was entsteht, gehört dem Kunden — Code, Design und Daten. Die Übergabe erfolgt vollständig und dokumentiert. Auf Wunsch folgt weiterer Betrieb, eine Bindung an die Agentur besteht aber nicht.